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Die Musiker und die Bandchronik

Die Musiker:

Carmen Graf

Carmen Graf

Lead-Vocals und der Sonnenschein der Band

Über mich: Mit relativ „zarten“ 35 bin ich wohl das Nesthäkchen der Band – ich finde jedoch in der Welt der Musik ist das Alter ziemlich nebensächlich. Meine ursprüngliche Berufung als Ernährungswissenschaftlerin habe ich nach der Geburt meiner zwei Kinder aufgegeben, um mich der Musik zu widmen - als Sängerin und Gesangslehrerin.

Meine Liebe zum Blues: Schon als Kind war ich inspiriert von den großen Soul-Diven und immer mit Kassettenrekorder und eigenen Gesangsaufnahmen unterwegs. Nach 8 Jahren in einem erfolgreichen Pop-Rock-Chor und diversen Bands kam ich durch Zufall zu einer Blues-Session. Die Ironie des Schicksals: Während meine Bandkollegen damals von der Hoochie Coochie Bluesband inspiriert waren, war dies ausgerechnet die Session des Sohns von Steve Scondo (Bandleader der Hoochie Coochie Bluesband). Die Ehrlichkeit und Emotionalität dieser Musik mit Ihrer Reduktion auf das Wesentliche (3 Akkorde und 12 Takte, haha) nahm mich fortan in Ihren Bann. Seitdem gab es für mich nur noch den Blues in allen Facetten, unzählige Sessions und einige Gastauftritte in namhaften Bands. So traf ich auf Guido, der mir à la „Blues Brothers“ die Idee unterbreitete, „We`re putting the band back together“. Von der sonnenreichsten Stadt Hessens in den sumpfigen Kahlgrund sind es zwar viele Kilometer, aber ich bereue keinen einzigen! Keep on bluesin`!

Equipment: Das klassische Shure SM 58 und einen Ständer von König & Meyer (soll ja nix billiges sein :-)

Musik, die ich sonst noch mag: Am liebsten Livemusik, authentisch und handgemacht: Blues, Bluesrock, Soul und Funk und alle Mischungen daraus!

Hermann Rack

Hermann Rack

Drums, Vocals, Bühnentechnik

Über mich: 1960 Geburt in Sommerkahl, in a rusty shack, just als die Welt noch ungeteert und S/W war. Drums spiele ich seit ca. 1973, weil ich das muss und eigentlich ganz gerne mit Musikern zusammen bin. Ich war 25 viele Jahre meines Lebens Schreiner & Trommler- „non, je ne regrette rien“ - um, über den kurzen Abstecher als Clubmitbesitzer, im Veranstaltungswesen zu landen. Seit 2001 hänge ich nun schon wieder mit den Musikern im Colos-Saal in Aschaffenburg rum, so auf der anderen Seite des Multicore. Ich wohne jetzt auch wieder mit meinen Lieben im rusty shack, where I was born, in Sommerkahl.

Meine Liebe zum Blues: Kam für mich erst mit den Moser Bros.. Keine Ahnung wie glücklich ich vorher gewesen sein muss? Mitte Zwanzig hat er dann eingeschlagen. Seither ist’s, auf der eine Seite, die Liebe zum Shuffle, Swing und den rhythmischen Abwegen zu dadadadada als Drummer. Auf der anderen Seite als Sänger, das Ding, sein Erleben durch die Lyrics mit anderen Leidenden zu teilen: „You stuck in a ditch, no way out!“ Der Sound von Harp und Gitarre, das Gefühl den Blues in sich zu haben … Jetzt, wo ich älter bin als Dreck, habe ich wohl auch das Recht den Blues zu singen. Lots of Black man treat’n me right, Muddy, B.B., John Lee got me on yea side, Gary, Rory, Janis just to cry out the gone white … Can You feel it so bad?

Equipment: Pearl Masters mmx Maple Custom oder Sonor Lite Kessel. Wobei die Birke vom Lite, soundmäßig, nicht mehr ganz so in die Zeit passt, aber ich mag’s immer noch. Kesselgrößen mach ich abhängig von der Bühnen- oder Venuegröße. 12/16/18/22, oder 10/14/18 oder ……. Snares: Ludwig Super Sensitive 14 x 6,5, Pearl, Free Floating 14 x 6,5 oder Pearl Omar Hakim sig.13 x 4 . Evans Level 360 G2 Heads oder auch Remo Emperor Coated für abgenommene Gigs, Ambassador oder G1 für akustische, ach es gibt ja soo viel Mööchlichkeide! Cymbals benutze ich gerne Meinl Bycance, Sabian HHx oder Paiste 2002 black label, ganz nach Idee für die Show. Hardware ist hauptsächlich Pearl was fest steht und Yamaha was sich bewegt. Ach ja, der Hocker! Ein Qualitätshocker von einer namhaften Firme die ich hier jetzt nicht nennen möchte, aber da brauchst Du schon was wo Du drauf vertrauen kannst, weil stell Dir vor, Du fällst da runter. Schrecklich gell? Teppich ist vom Baumarkt glaub ich. Als Stick liebe ich den SD2 Bolero von Vic Firth, SD9 Driver spricht mich auch sehr an, generell mag ich die Ansprache der Maple sticks lieber als Oak oder Hickory.

Musik, die ich sonst noch mag: Alles, was meine Seele berührt! (Anm. der Red.: Diese Passage musste auf Grund der sehr ausführliche Beschreibung des Equipments gekürzt werden :-))))

Guido Helmling

Guido Helmling

Bass, Vocals, gute Laune

Über mich: Geboren 1964 in, man darfs ja kaum laut sagen, Offenbach am Main. Allerdings wurde ich schon im zarten Alter von 2 Jahren in den Kahlgrund verzogen und wuchs dort in dörflicher Umgebung mit dem größten Spielplatz der Welt, nämlich draußen, auf. Im örtlichen Musikverein bliess ich schließlich die Trompete und damit fing für mich die Musik an. Ich glaube ich war sechs Jahre alt damals. Ich bin ausgebildeter Bürokaufmann aber was meinen Lebenslauf betrifft dann doch sehr vielseitig. Nach mehreren beruflichen Wechseln habe ich mich 2000 mit einer Gaststätte, die den Namen unserer Band, nämlich FOOLHOUSE, trug, in Lohr am Main selbständig gemacht. In dieser Zeit profitierte ich unheimlich von meinem Bassisten-Dasein bei der Foolhouse Bluesband. Es fanden fast wöchentlich Konzerte statt, bei denen ich oft auch selbst mitspielte. Auch hatte ich in Lohr verschiedene eigene Projekte ins Leben gerufen, z.B. The Mammut Bones, oder Andi K. & the electric ladies Hinter Andi K. verbarg sich niemand anderes als der spätere „Voice of Germany“-Gewinner, Andreas Kümmert . Im Jahr 2012 hat sich dann das Abenteuer mit dem eigenen Musikclub für mich erledigt und wendete mich wieder meiner beruflichen Laufbahn zu … Man muss ja was für die Rente tun. Der Musik hingegen bin ich seit jeher treu geblieben.

Meine Liebe zum Blues: Mit 14 Jahren hatte das mit der DickeBackeMusik ein Ende und ich kaufte mir eine Bassgitarre. Unterricht habe ich nie genommen, mein Werdegang als Bassist war wie bei den meisten Artgenossen: Runterhören von Schallplatte und Kassette und nachspielen. Blues, glaube ich, wurde mir einfach in die Wiege gelegt. ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, wann mir bewusst wurde, dass mir der Blues gefällt. Diese Musik spiegelt exakt meine Lebenseinstellung wieder: Das wichtigste am Leben ist das Leben und für mich lebt der Blues und ich schöpfe irgendeine Energie daraus - egal ob ich sie höre oder selber mache. Das ist schwer zu beschreiben aber dauert schon mein ganzes Leben lang an. Dann war da diese kleine Anzeige im Blankenbacher Blättchen: Bassist gesucht und für die Band fiel die Entscheidung, so glaube ich zumindest, ziemlich leicht: Erstens war ich der einzige, der sich meldete und zweitens fuhr ich schon damals einen VW-Bus, in dem man ganz prima die Anlage unterbringen konnte… Ich denk mein damaliges musikalisches oder spielerisches Können trug nicht wirklich zu der Entscheidung bei (((-: (Anmerkung der Band: Er hat den entscheidenden dritten Vorteil vergessen: Guido hatte in dieser Zeit eine ausgeprägte Abneigung gegen Alkohol und so hatten wir in den ganzen 15 Jahren nach allen Gigs einen absolut zuverlässigen Nach-Hause-Fahrer. An dieser Stelle auch mal ein ganz fettes Dankeschön – das war nicht immer einfach für Dich! Aber Spaß beiseite: Guido kam, sah und siegte. Da hat einfach alles gepasst und es war für uns Liebe auf den ersten Blick. Und die hält immerhin jetzt schon über 30 Jahre :-)

Equipment: IBANEZ Bass, keine Ahnung wie der heißt. „SR nochwas“, glaub ich - dürfte so Baujahr 1986 oder 1987 sein und hat einen Schnorchel (kleiner Insider) damit man unter Wasser spielen kann. Mein Amp ist ein TRACE ELLIOT 350 mit 4 x 10“ Box, ist wahrscheinlich älter als unsere Carmen …

Musik, die ich sonst noch mag: Ich bin auch für andere Facetten des Blues, wie einfachem Jazz, also nicht dem mathematischen Zeuch oder dem Swing, offen. Höre aber auch gerne alte Rockmusik aus den 60er und 70er Jahren und spiele auch gerne mal rockige Nummern.

Harald Moser

Harald Moser

Bluesharp, Percussions, Vocals

Über mich: Ich bin 58 Jahre alt, seit 30 Jahren verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. Stehe noch voll im Berufsleben, so dass die Sache mit der Musik eben leider nur ein schönes Hobby sein kann. Getrommelt habe ich schon, seit ich denken kann und die Bluesharp spiele ich seit fast 40 Jahren …

Meine Liebe zum Blues: Kam schon sehr früh, als mein Bruder irgendwann zu Hause damit anfing. Aber so richtig gezündet hat es bei, mir als ich Anfang 80 zum ersten Mal die Hanauer Hoochie Coochie Bluesband gehört und vor allem live erlebt habe. Da war ganz besonders Rainer Scondo mein Vorbild. Meine Frau Anette hat die Band viele Jahre als unsere Soundtechnikerin begleitet und mein Sohn spielt neben vielen anderen Sachen auch gerne mal Blues auf seiner Gitarre, so dass diese Musik auch bis heute bei mir Familienangelegenheit ist. Und nicht zuletzt sagt unsere Mutter (inzwischen 88 Jahre alt) heute noch bei Familienfesten: „Kommt ihr Bube spielt a ma en Blues.“

Equipment: 50er Fender Bassmann und ein schönes altes Astatic Harmonica Mikrofon.

Musik, die ich sonst noch mag: Nicht alles, aber sehr vieles. Es sollte ehrlich und handgemacht sein, und schon auch ein bisschen Qualität haben. Und (nicht lachen) … J.S. Bach.

Helmut Moser

Helmut Moser

Guitar, Vocals, Mädchen für (fast) alles in der Band

Über mich: Mit satten 60 bin ich immerhin 3 Jahre älter als meine Paula und somit ja auch irgendwie schon vintage. Inzwischen in einer Art Ruhestand habe ich mein bürgerliches Berufsleben als Fachmann für Printwerbung in diversen Zeitungsverlagen verbracht. Glücklich verheiratet mit Häuschen in einem idyllischen Ortsteil von Schöllkrippen und als Vater von zwei erwachsenen Töchtern, genieße ich nun den Freiraum um mich intensiv meiner zweiten Liebe zu widmen ....

Meine Liebe zum Blues: Die kam schon in ganz jungen Jahren. So mit 15 kam ein "Wiederholer" in unsere Schulklasse, der auf jedem zur Verfügung stehenden Instrument die geilsten bluesigen Töne spielen konnte. Er versorgte mich mit Schallplatten von John Lee Hooker & Co, ich kaufte mir meine erste Gitarre, eine Strat von Höfner, wir gründeten eine Schülerband und nervten fortan im Keller seine Eltern mit gaaaanz viel "Neschermusik". Ja - und da waren neben Muddy Waters und BB King und den alten Rock'n Rollern, wie Chuck Berry oder Little Richard, noch die weißen Jungs, die auch tollen Blues spielen konnten: Ten Years After, Canned Heat, Eric Clapton, CCR, Fleetwood Mac, die Stones etc. Und natürlich war da noch der Gitarrengott Jimy Hendrix und ein paar Jahre später kamen dann noch Stevie Ray Vaughan, ZZ-Top oder Jeff Healey dazu. Und natürlich all die vielen geilen Bluesacts, die man sich inzwischen ja bis zur Schmerzgrenze tagelang auf Youtube reinziehen kann. Als aktivem Musiker gab es für mich eigentlich immer nur eine Band, mit der ich bis heute zusammen spiele ...

Equipment: Durch den fetten Gitarrensound der Rodgau Monotones bin ich schon in den 80ern auf Thomas Reußenzehn gestoßen, der mir zwei geniale Marshall-Combo-Mods gemacht hat. Heute spiele ich den EL34 von Reußenzehn und kann seitdem auf jegliche Bodentreter verzichten. Also Röhre pur - Gitarre in den Amp und los geht's. Die 1x12“ Box mit einem Celestion Greenback, ebenfalls von Thomas, macht den kleinen EL34 richtig groß - habe auch noch eine zweite und dann kann's auch mal richtig laut werden. Ich habe genau den warmen, runden Röhrensound, den ich so liebe. Zum Spaß gibt es da noch einen uralten Chorus, Keeley Hall/Delay, einen EQ von Boss und den Premium Wah von Tonehunter. Die Gibson Les Paul Custom für die fetten Sounds und die Fender American Standard Strat für den Rest. Live spiele ich meistens über die Funke, Stageclix Jack V3, die halt mehr Freiheit auf der Bühne gibt, allerdings, wie aber alle Funksysteme, auch ein wenig Einfluss auf den Sound hat.

Musik, die ich sonst noch mag: Das kann man gar nicht alles aufzählen. Ich mag handgemachte Musik, die aus dem Bauch kommt und die die Spielfreude hörbar rüber bringt ...

Die Band-Chronik:

1983: Session-Time
So ungefähr im Jahr 1982 beschlossen die beiden Moser-Brüder, Harald und Helmut, und  Hermann Rack, ein Freund der beiden, miteinander zu musizieren.

Hermann spielte Schlagzeug, Harald Bluesharp und ein wenig Gitarre und Helmut ebenfalls Gitarre und erbarmte sich auch ein wenig zu singen.
Ein Bassist und verschiedene weitere Hobbymusiker wurden schnell gefunden und man spielte in wechselnder Besetzung einfach alles, was Spaß machte. Schon damals zog sich aber der Blues wie ein roter Fanden durch die Sessions.

In dieser Zeit verbrachten die drei Hauptakteure viel Zeit in den Musikclubs der Region und ganz besonders der Klimperkasten (heute Colos-Saal) entwickelte sich zur beliebtesten Anlaufstelle. Auch eine ganz bestimmte Band wurde zum klaren Favoriten der Drei: Die Hoochie Coochie Bluesband. Die Band um die Scondo-Brüder Steve und Rainer spielte mitreißenden Chicago-Blues und weckte bei den Dreien den Wunsch, die Sache doch etwas ernsthafter zu betreiben.
Inzwischen hatte sich auch eine Stammbesetzung herauskristallisiert: Guido Helmling am Bass und Georg Schmitt, Gitarre und Querflöte, ergänzten das Trio.

Ein Name für die Band war auch schnell gefunden:
Die Initialen der Vornamen, H H H und G G) waren ja ein Drilling und ein Pärchen – also ein Fullhouse. Da man sich in dieser Zeit aber selbst nicht so ernst nahm wurde ganz schnell aus „Full“ der „Fool“ und die FOOLHOUSE BLUESBAND war geboren.

Bandfoto von 1988Bandfoto aus dem Jahr 1988, von links nach rechts: Gerorg, Hermann, Harald, Guido, Helmut

1986: Gründung
Jetzt wurde ernsthaft geprobt und ein Programm auf die Beine gestellt, welches nicht zuletzt durch die virtuos gespielte Querflöte von Georg eine ganz besondere Note bekam.

Die Männer teilten sich zumehmend auch die Arbeit an den Vocals und besonders Hermann begab sich mit Reibeisenstimme auf den Trip entlang der Tobacco Road, die er bis heute nicht mehr verlassen hat.

Es folgten die ersten Auftritte in Jazzkeller, Hanau, in Jugendzentren, auf regionalen Open Airs und Festen und die Band zog allmählich immer weitere Kreise. Die Band schaffte es auch zum ersten Mal im heißgeliebten Klimperkasten nicht nur vor, sondern endlich auch auf der Bühne zu stehen.

1990: Die Sängerin
Irgendwann verirrte sich eine junge Dame in den Proberaum und sang den Blues, als hätte sie niemals etwas anderes gemacht. Die Sache war sofort klar und fortan agierte Jessica Born als Frontfrau der Band. Als Highlights in der nun folgenden Aera erinnert sich die Band gerne an die Auftritte als Opening-Act für die original Blues Brothers, Eric Burdon, Luther Allison, BB King oder die Climax Bluesband.

Die erste CD 1991 Die erste CD 1991 "Live in Würzburg"

1991: Die erste CD
Aufgenommen live auf dem Umsonst & Draußen-Festival in Würzburg und dem Aub'n Air in Aub mit ersten von Jessica gesungenen Stücken.
Diese Scheibe dokumentiert sehr gut den Stand der Band und öffnete die Türen für bundesweite Auftritte in Clubs, auf Open Air’s und auf vielen renommierten Blues-Festivals.

1993: Georg verlässt die Band
Um die akustische Lücke wieder zu schließen, nimmt Harald sein Piano mit auf die Gigs und begeistert neben seinem Bluesharp-Spiel nun auch an den Tasten durch mitreißenden Piano-Boogie und gefühlvolle Slowblues-Einlagen.

Die zweite CD 1994, Die zweite CD 1994, "Live im Colos-Saal"

1994: Die zweite CD
Mit dem Titel „Live im Colos-Saal“ belegt die Band ihren Vielseitigkeit und verbeugt sich tief vor ihrem Heimatpublikum, welches dieser Aufnahme einen ganz tollen Rahmen gegeben hat.
Die Band ist weiterhin fleißig am Spielen und hat sich inzwischen in ganz Deutschland einen guten Namen als Bluesband erarbeitet.

1997: Helmut geht, Thomas kommt
Helmut entscheidet sich für ein Durchstarten in seinem erlernten Beruf und nimmt 20 Jahre Urlaub von der Band. Mit Thomas Gust gelingt ein fließender Übergang und Thomas kann das Spektrum der Band durch sein facettenreiches Gitarrenspiel um einiges erweiteren.

Die dritte CD 1998, Die dritte CD 1998, "Blues Bevore Sunrise"

1998: Die dritte CD
Mit "Blues before Sunrise" veröffentlicht die Band ihr erstes Studioalbum mit vielen eigenen Songs, die zu einem großen Teil, wie auch der Titelsong,  noch aus der Feder von Helmut stammen.

Diese CD findet bundesweit in Fachkreisen ein hohe Beachtung. Die Band tritt hiermit in den Club der angesagten deutschen Bluesband ein.

2001: Das Ende
Nach 15 Jahren auf den Bühnen in Deutschland beschließt die Band ein freundschaftliches Ende und jeder geht seinen eigenen Weg.
Viele tolle Sessions mit Beteiligung der ehemaligen Bandmitglieder in der von Hermann und Giudo nun eröffneten Musik-Kneipe, dem „FOOLHOUSE“ in Lohr, belegen diese Freundschaft.

2016: Der Weckruf
Guido hat wohl Sehnsucht und fragt die Jungs, ob sie nicht Lust hätten, die Band wiederzubeleben. Er hätte auch eine ganz tolle Sängerin an der Hand.

2018, live auf dem 2018, live auf dem "Ich&Du-Festival"

Und sie hatten Lust!
Seit Anfang 2017 arbeiteten die Gründungsmitglieder Guido, Hermann, Harald und Helmut ganz fleißig an einem neuen Programm.
Und genau diese Sängerin ist auch mit dabei und wird nicht müde, jede Probe akribisch aufzunehmen, damit jeder für sich dann zu Hause noch am Kahlgrund-Blues feilen kann ...

 


2017: Und los geht's
Im Mai 2017 gab es dann auf dem Open Air in Lohr die begeisternde Premiere der neuen alten Foolhouse Bluesband mit Carmen Graf an den Leadvocals.

Hermann ist weiterhin für die Reibeisenfraktion tätig und sorgt für interessant Akzente im Programm ...

 

 

2018:
Wir freuen uns auf viele schöne Auftritte    ... und auf Euch :-)

September 2018:

Kaaan Docter

Rechtzeitig zu unserem Auftritt im Colos-Saal haben wir
ein schönes  Video live aufgenommen.


Neee - mer brauche werklisch kaaan Dokter.
Das komplette Video gibt es HIER


 Der Auftritt im Jazzkeller in Hanau, 09/2018
hat großen Spaß gemacht.Carmen hat bei ihrem Heimspiel voll aufgedreht und ihre Jungs vom ersten Ton an total mitgerissen und die Band hatte sehr viel Spaß mit dem Publikum.
Für Videoimpressionen klicke HIER

 

Bernie's Bluesbar, Sankt Goarshausen 09/2018
Das schreibt Chrissy Kunze:
Das war mal wieder ein Highlight (und leider die Ausnahme), eine dynamische Frontfrau einer Bluesband zu erleben!

Carmen "die Gräfin", ihres Zeichens Sängerin und  Gesangslehrerin, hat dem Genre alle Ehre gemacht und absolut alles gegeben - bis zur "Erschöpfung und Zusammenbruch vorm Mikro! Umringt von den Spitzenkollegen Guido am Bass, den Brüdern Harald (Bluesharp) und  Helmut an den Gitarren sowie Hermann am Schlagzeug, der mit einer rauchigen Bluesstimme gesegnet ist, begeisterte uns die "Foolhouse Bluesband" aus Hanau mit einer Spielfreude und Akkuratesse und verleitete zum Mittanzen.

Einfach genial, wenn Band UND Publikum ihren Spaß haben und man einen solchen Abend genießen kann! Ich liebe diese Abende, wenn eine mir noch nicht bekannte Band spielt  und dann das Gefühl aufkommt, dass ich unter großartigen Menschen und tollen Musikern bin und manchmal vergessen könnte, zu knipsen oder zu filmen!

Die "Foolhouse Bluesband" aus Hanau hat's geschafft, dass meine Beine mal wieder nicht stillstehen konnten...   Foto: Kunze
Videos (anklicken): Drown in my own Tears


Wiener Hof, Offenbach,10/2018
schee war's!

Videos:   Stormy Monday      Voodoo Woman

 



Colos-Saal, Aschaffenburg, 11/2018

Unser Heimspiel:

Vor vollem Haus hatten wir mit alten und neuen Fans sehr viel Spaß, den auch das Main-Echo in neben stehendem Artikel zu würdigen wusste.

Wir haben das komplette Konzert mitgeschnitten.
Hier ist eine Auswahl: YouTube-Channel


 Und hier ein paar Bilder aus dem "Saal":

Das neue In-Ear-System wird ausprobiert.

 

Der Sound-Check läuft klasse.

 

Backstage - Lecker Essen und Warten auf den Startschuss. Unser Lieblings-Fan Franzi ist natürlich auch dabei.

 

Und los geht's ...

 

Aljoscha hat jetzt richtig was zu tun.


Wir haben sehr viel Spaß ...


... und das Publikum anscheinend auch.

 

Ein Highlight: Elias & Hermann (Sohn & Papa) trommeln um die Wette.

 

Guido zählt noch schnell die Gäste.

 

Und dann sagen wir Tschüss - bis bald ...........

 

03/2019 Honky Tonk in Lohr
Heimspiel für Guido, für die Band viel Spaß mit gut gelauntem Publikum und ein "Nächstes Jahr müsst
Ihr unbedingt wieder bei uns spielen ..." vom begeisterten Pfarrheim-Team.





05/2019 Aub - Still got the Blues
Tolles Veranstalter-Team und ein Publikum zum Knutschen. Die waren nicht satt zu bekommen :-)

Zum Schluss haben die alle gestanden ...

Helmut hat viel Spaß mit den Luftgitarristen vor der Bühne.





Nach über 3 Stunden Power echt platt aber voll zufrieden (-:


07/2019 Mühlberfestival
Unser Gig war grandios:
Mit Thomas Gust an der Gitarre hatten wir einen alten Weggefährten auf der Bühne, der mit seinem virtuosen Bottleneckspiel richtig Dampf gemacht hat.
Das Publikum war voll dabei und die Mühlberg-Crew war selbst am dritten Festivaltag einfach nur gut drauf - total gechilled, immer mit einem Lächeln im Gesicht haben sie uns backstage jeden Wunsch von den Augen abgelesen.


08/2019 Blues-Festival Laubach
Bei 32 Grad im Schatten und als letzter Act nach 3 Tagen Blues-pur war das für uns keine leichte Aufgabe.
Aber unser Publikum ist bis zum letzten Ton geblieben, hat mit uns 3 Stunden getanzt und gesungen und hat uns unermüdlich angespornt ...



09/2019 Rathausgarten Schöllkrippen
Der Auftritt fand ja in einer eiskalten "Winternacht" statt. So hatten sich leider auch nur rund 150 eingefleischte Foolhäusler eingefunden. Aber die hatten es in sich!!! Die haben sich warmgeklatscht, - getanzt und -gesungen und haben sogar dafür gesorgt, dass wir ein wenig ins Schwitzen kamen. Das war echt oberklasse mit Euch und wir hatten sehr viel Spaß ...

11/2019 Omnibus Würzburg:
Das war einfach nur schön. Thomas hat uns bei der Ankunft schon an der Tür begrüßt und total gechilled den Aufbau und Soundcheck begleitet. Die Mädels hinter der Theke und an der Kasse waren einfach nur pefekt drauf und das Publikum hat dann alles aus uns rausgeholt. Die haben zugehört, mitgemacht und mitgetanzt und es war, als hätten wir vor lauter guten Freunden gespielt. Wir kommen bestimmt sehr gerne wieder ...

30.11.2019 Colos-Saal Aschaffenburg
Ein toller Abend. Danke an: Marco für den guten Sound, Aljoscha für die Lightshow und an das ganze Colos-Saal-Team für die familiäre Betreuung.

Die Mayer-Band eröffnete den Abend mit einer geilen Blues-Rock-Show.

Wir haben über 2 Stunden mit unserem Publikum Blues-Party gemacht.

Erschöpft, aber voller Good Vibrations. Und Elias darf natürlich auch nicht fehlen ...